Lamington

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Das flächenmäßig größte Gebiet dieser Region ist als Schutzgebiet im Lamington National Park zusammengefasst. Das Terrain dieses Parks ist überwiegend schwer zugänglich und besteht aus kaum berührter Wildnis mit dicht bewaldeten Bergkämmen und Schluchten, die sich bis heute allen größeren Erschließungsversuchen widersetzt haben.

Allerdings findet man im Nationalpark mehrere Startpunkte für ausgiebige Wanderungen, die den Besuchern teilweise einzigartige Ansichten der australischen Natur eröffnen. Auch zwei Gästehäuser, die über kleine Straßen erreichbar sind und die nur durch einen 23 Kilometer langen Wanderweg miteinander verbunden sind. So kann man nach einer Übernachtung an einem Tag einen großen Teil des Parks durchqueren, um die Nacht im nächsten Gästehaus zu verbringen – vorausgesetzt, man bringt die nötige Kondition zu einer solchen Wanderung auf.

Die Landschaft des Parks ist urtümlich und unberührt. Die Größe von 20.500 Hektar lässt den Lamington National Park, wenn man sich in ihm befindet, schier endlos erscheinen, und aufgrund der Größe und der oft ausgeprägten Einsamkeit der Wege im Park ist es auf jeden Fall ratsam, sich als unerfahrener Wanderer nur auf den größeren Wegen zu halten. Der Park ist zwar nicht gefährlich, aber es können einige Unannehmlichkeiten auftreten, wenn man sich auf den kleineren Wegen verirrt und Umwege gehen muss, um ans Ziel zu kommen.

Die Bergkämme, die sich quer durch den Park ziehen, sind größtenteils dicht bewaldet und bieten da und dort auch interessante Aussichtspunkte.

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