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Wo sich Australien-Fans in Europa wohlfühlen: Geheimtipp Cilento


2011
05.03

„Christus kam nur bis Eboli“,

schrieb Dichter Carlo Levi in seinem Bestsellerroman über den kleinen Ort südlich von Neapel. „Und der Massentourismus kam nur bis zur Amalfiküste“, ergänzt Paolo und schiebt noch schnell ein „Grazie a Dio“ hinterher, bevor er in seinem Spezialitätenladen „Prodotti Tipici“ an der Piazza von Marina di Casal Velino für Signora Grazia noch rasch einen „Mozzarella di Bufala“ einpackt. Nur weil die Touristenströme aus aller Welt jahrzehntelang kurz vor dem Cilento verebbten, konnte der südliche Zipfel Kampaniens seinen einzigartigen, unverfälschten Charakter bewahren, weiß Paolo.
kampanien
„Deshalb ist der Cilento heute der Geheimtipp Italiens“, sagt Marco Radano. Der Geschäftsführer des Italien-Spezialisten Italimar (www.italimar.com) gehört zu den Pionieren des sanften und individuellen Tourismus für Italien-Kenner, der gerade bei Australien-Fans so gut ankommt. Geo Saison zeichnete eine Italimar-Reise bei der Verleihung der Goldenen Palme aus. Bei Sonntag Aktuell erhielt der Kölner Reiseveranstalter, der auch Kochkurse, Wanderreisen und einen Traumurlaub mit einem alten Alfa Romeo Cabrio anbietet, den Touristik Preis. Italimar bietet das mit Abstand umfangreichsten Angebot an Ferienhäusern, Ferienwohnungen, Hotels und vor allem Landgütern im Nationalpark Cilento und für den Sizilien Urlaub an.

Dass die Heimat seiner Familie immer noch so ein Geheimtipp ist, grenzt fast schon an ein Wunder. Schließlich ist der Cilento mit seinen atemberaubenden Steilküsten, langen Sandstränden, malerischen Fischerdörfern, den weltberühmten antiken Tempeln von Paestum, den traumhaften Ferienwohnungen im Cilento, seinen fast 2000 Meter hohen Bergen und den riesigen Olivenhainen eines der abwechslungsreichsten Naturparadiese Europas.

„Vergessen Sie die Amalfiküste, eine Winzigkeit weiter südlich wartet ein kleines Naturparadies auf Sie: Wild und ursprünglich“, schrieb die Zeitschrift „Geo Saison“. In Paestum locken die über 2000 Jahre alten griechischen Tempel die Kulturinteressierten, die auch zu Tagesausflügen zum größten Kloster Italiens nach Padula oder nach Pompeji und Herculaneum starten. Naturliebhaber und Aktivurlauber zieht es zum Mountainbiken, Wandern oder Trekking mit dem deutschen Wanderführer Thomas ins urwüchsige Hinterland des Cilento in die Calore Schlucht mit ihrem tosenden Gebirgsfluss oder zu den größten Höhlen Süditaliens nach Pertosa.

Wo andernorts an den schönsten Fleckchen Bettenburgen in die Höhe schossen, erhielt sich der Cilento sein unverfälschtes Gesicht. Die südländische Leichtigkeit, Unbeschwertheit, Kultur und Natur, die viele früher in der Toskana suchten und mittlerweile von perfekten Tourismusindustrie verwässert sehen, finden sie heute noch im Cilento. Eine Region für Individualisten, Entdecker und Genießer. Wie die, die beim Kochkurs „Der Cilento öffnet seine Küchen“ gemeinsam mit Mamma Assuntina zwischen Töpfen, Schüsseln, Familienrezepten und viel gutem Vino vom international gefeierten Newcomer-Weingut De Conciliis die Zeit vergessen.

Im Cilento scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Hier ist vieles erhalten geblieben. Und daran wird sich auch nichts ändern. Dafür sorgt der „Parco Nazionale del Cilento e Vallo di Diano“. 1991 wurde der zweitgrößte Nationalpark Italiens gegründet. Weil hier Mensch und Natur noch im Einklang leben, erhob die UNESCO den Cilento 1998 sogar als Biosphärenreservat zum Weltkulturerbe. Touristischem Wildwuchs ist damit Einhalt geboten. Statt Betonklötze genehmigt der Nationalpark nur kleinere Hotelneubauten, wie das traumhafte Altstadthotel „Marulivo“ in Pisciotta .

Im Schatten der antiken griechischen Ausgrabungen von Velia schmiegen sich traumhafte Ferienhäuser an die Hänge; oft nur wenige hundert Meter vom kilometerlangen Sandstrand von Marina di Casal Velino entfernt. Familien mit Kindern können zwischen Meer und Pool pendeln und von dem Badeort aus zu Ausflügen in die Umgebung, zum Reiten, Segeln oder Surfen aufbrechen.

Gerade auch in der Bucht von Marina di Casal Velino mit seinem Sarazenenwachturm aus dem 12. Jahrhundert und zahlreichen Top-Restaurants wie das Fischlokal „Il Morgana“ am Hafen oder das Genießerrestaurant „Le Tre Sorelle“ an der Straße zum hoch im Hang liegenden alten Ortskern von Casal Velino wird Wassersport groß geschrieben. Wenn Sie also nicht grade die wunderschönen Buchten der Hotels auf Sizilien mögen bietet Ihne der Cilento Nationalpark alles was Ihr Herz begehrt.

Die „Frankfurter Rundschau“ lobte „das saubere und klare Wasser im Badeparadies“. Eine italienische Umweltorganisation verleiht den Cilento-Küsten deshalb seit Jahren die genauso seltene wie begehrte Auszeichnung „Bandiera Blu“. Schroffe Steilküsten, wechseln sich mit einsamen Sandstränden rund um das berühmte Kap von Palinuro ab. Eine Bootstour auf den Spuren Odysseus führt vorbei an zauberhaften Badebuchten zur „Blauen Grotte“ von Palinuro, die der berühmten Schwester in Capri um nichts nachsteht.

Wichtiger noch als harmonisch in die Landschaft integrierte Hotels, ist dem Nationalpark jedoch die Förderung der „Agriturismi“ – Landgüter, die Gäste beherbergen und so an ihrer zum Teil Jahrhunderte alten Tradition teilhaben lassen. Ein Paradebeispiel für Landgüter dieser Art ist das Landgut „Il Mulino“ in der Nähe des schönen Hafenstädtchens Acciaroli . Mit viel Liebe und Einsatz restaurierten Luisa und Ihr Mann die alten Gemäuer und wandelten sie in einen der einladendsten Agriturismi der Region um. Mit herrlichem Blick auf das nur wenige Autominuten entfernte Meer entstand in herrlicher Ruhe und einzigartiger Natur eine der ersten Adressen für Genießer. Luisa kocht am liebsten typische Cilento-Gerichte nach den Rezepten ihrer Familie. 90 Prozent der Zutaten stammen aus eigenem Anbau. Besonders stolz ist Luisa auch auf ihre eigenen Produkte: Wein, Liköre, Olivenöl, Marmeladen, Honig, Wurst und Käse sind genauso hausgemacht wie die berühmte Pasta.

Eigener Anbau ist Ehrensache – das gilt auch für die Familie von Vittorio, die mit ihrem Landgut „I Fornari“ eine traumhaft ruhige Oase mit allem Komfort geschaffen hat. Nur rund 15 Autominuten von den Sandstränden bei Marina di Casal Velino entfernt, entspannen die Gäste tagsüber am Pool oder im Schatten eine viele hundert Jahre alten Olivenbaums. Der Höhepunkt jedes Tages ist aber auch hier das Abendessen mit den cilentanischen Spezialitäten. Natürlich auch hier aus eigenem Anbau. Wer nach so viel dolce far niente wieder Lust auf süditalienisches Temperament hat, der fährt zum idyllischen Hafenstädtchen Acciaroli, wo die Tragflügelboote für die Tagesausflüge nach Capri und zur Amalfiküste abfahren und sich schon Ernest Hemingway zu seinem Welterfolg „Der alte Mann und das Meer“ inspirieren ließ, oder weiter zum Shoppen in die Altstadt von Salerno.

Pauschalreise nach Australien


2011
04.28

Eine Pauschalreise nach Australien über das Internet buchen

kängurusAustralien – das Land der Kängurus, Aborigines und des Ayers Rock – wer möchte dort nicht einmal einen unvergesslichen Urlaub verbringen und das herrliche Wetter im Sommer genießen? Touren durch das Outback sind bei Touristen besonders beliebt, gerade dann, wenn man noch die landestypischen Tiere, wie Koalas und Kängurus besichtigen kann. Wer eine Pauschalreise nach Australien anstrebt, kann sich im Internet kundig machen. Zahlreiche Reiseveranstalter bieten günstige Pauschalreisen nach Australien in die verschiedenen Regionen an. Australien ist riesig und im Vorfeld sollte man sich einen Reiseführer besorgen, um die interessantesten Sehenswürdigkeiten hautnah zu erleben.

Die Ostküste Australiens bietet große Städte und Weltstadtflair zum Träumen an. Man kann sich aus zahlreichen Routen die beste heraussuchen, wie zum Beispiel von Sydney nach Brisbane oder von Perth aus nach Cairns. Im Süden Australiens erwartet den Touristen von Melbourne aus nach Adelaide die Great Ocean Road. Alice Springs ist der Ausgangspunkt zum Besichtigen des Ayers Rock, den man unbedingt gesehen haben muss, wenn man eine Pauschalreise nach Australien bucht. Da die Flüge nach Australien recht teuer sein können, kann man sich auf verschiedenen Plattformen für Flüge einmal umsehen, ob man ein preisgünstiges Ticket ergattern kann.

Mit einem Mietwagen ist man unabhängig und kann sich seine Routen durch das Land selbst planen, Hauptsache ist, dass man gute Orientierungskarten mit sich führt, auf denen idealerweise alle Sehenswürdigkeiten und gute Unterkunftsmöglichkeiten verzeichnet sind. Nett eingerichtete Wohnbungalows sind pro Woche schon für wenige Hundert Euro zu mieten. Von hier aus kann man sich die atemberaubenden Orte Australiens ansehen und selbst entscheiden, was man in seinem Urlaub machen möchte. Pauschalreisen nach Australien über das Internet zu buchen, ist eine preiswerte und auch sichere Angelegenheit.

Bali als Urlaubsziel der Australier


2011
03.28

Bali ist die westlichste Insel der Kleinen Sundainseln Indonesiens. Sie liegt im Indischen Ozean
zwischen Java und Lombok. Das Landschaftsbild Balis wird überwiegend durch vulkanisches Bergland geprägt, welches sich hauptsächlich im Ostteil dieser Insel erstreckt. Im Westen findet man tief zertalte tertiäre Gebirgsketten und im Süden erstrecken sich fruchtbare große Ausdehnungen einer Aufschüttungsebene mit kunstvoll angelegten Terrassen und Plantagen. Die langen Steilküsten mit ihren hohen Klippen laden zum Baden ein.

bali
Wenn Sie Bali besuchen, werden Sie in eine ganz andere Welt geführt, als die, die Sie bisher kannten. In eine Welt der Farbenpracht, der Exotik, des Glaubens und der Kunst.
Bali ist gegenüber dem islamischen Indonesien stark durch den Hinduismus geprägt. Auch einige
Elemente des Buddhismus sind hier all gegenwärtig. Vielfältige soziale Traditionen basieren auf alte Traditionen, wie Bewässerungsreisbau, Tempel und Opferstätten, Anlagen von Gehöften mit religiösen Regeln, sowie Haus- und Tempelrituale.

Bali nennt man ja auch die Insel der Tausend Tempel. Und tatsächlich finden Sie an jeder Stelle einen Tempel, ob zu Wasser oder zu Lande. An jedem dieser Tempel bleibt man staunend stehen und ist verzaubert von seiner einzigartigen Ausstrahlung. Man genießt dabei ein Sinnbild von Schönheit und Erhabenheit, Kunst und Glaube vereint in Glück, Kraft und Energie.
Jedes Dorf beinhaltet drei Haupttempel, den Ursprungstempel Pura Puseh, den Tempel der großen Ratsversammlung Pura Desa und den Todestempel Pura Dalem. Darüber hinaus finden Sie vor jedem Haus einem typischen Haustempel.
Die wichtigsten Tempelanlagen, die Bali zu bieten hat, sind der Muttertempel Pura Besakih, der Meerestempel Tanah Lot sowie der Tempel an der Steilküste Pura Luhur Ulu Watu.

Jeder Tag in Bali ist ausgeschöpft mit neuen Eindrücken, Erlebnissen und Abenteuern.
Hier können Sie nicht nur einen fantastischen Badeurlaub verbringen, hier gibt es viele Sport- und Freizeitaktivitäten, die Sie ungemindert genießen können. Wo Sie auch hinschauen, überall begegnen Ihnen eine faszinierende Natur und eine einzigartige Tierwelt. Tauchen Sie ein in den Ozean und betrachten Sie die Farbenpracht der Korallenriffe, das Leben der Seepferdchen, Garnelen, Mondfische, Mantas oder Barrakudas. An Land können Sie verschiedenen Affenarten und Echsen begegnen, wie Makaken, Grauaffen, Warane und Geckos. Oder wandern Sie durch die Feuchtsavannen, Tropenwälder oder durch vulkanisches Gebirge.
Pures Abenteuer finden Sie bei einer Wildwasserfahrt, bei einem Baumwipfelwandern oder beim Elefantenreiten.
Zahlreiche Höhlen geben bei Ihrem Besuch ihr kleines Geheimnis preis, wie die berühmte Fledermaushöhle oder gar die Elefantenhöhle. Wunderschöne Rad- und Wanderrouten führen Sie durch atemberaubende Natur und zu den verträumtesten Dörfern dieser Insel. Hier eine Karte von Bali. KLICK

Hier können Sie nicht nur einen fantastischen Badeurlaub verbringen, hier gibt es viele Sport- und Freizeitaktivitäten, die Sie ungemindert genießen können. Wo Sie auch hinschauen, überall begegnen Ihnen eine faszinierende Natur und eine einzigartige Tierwelt. Auf Bali Tauchen Sie ein in den Ozean und können eine grossartige Erlebnisswelt erleben.

Australien und seine Landschaften


2010
12.10

Der australische Kontinent lockt jedes Jahr aufs Neue abenteuerliche Jugendliche an. Die sehr vielfältigen Landschaften, das Outback sowie die spektakulären Großstadtkulissen sind ein Erlebnis wert. Junge Urlauber bevorzugen vermehrt die Millionenstädte Sydney sowie Melbourne und Brisbane.

australien und seine landschaften
Das atemberaubende Sydney ist die größte Stadt von ganz Australien. Die australische Metropole verfügt über eine große Vielfalt und lockt mit dem Facettenreichtum jährlich viele Jugendliche an. So darf bei einer Australienreise nach Sydney eine Besichtigung des „Sydney Tower“ sowie der „Harbour Bridge“ und des „Opera House“ nicht fehlen. Jährlich begeistert ebenso Melbourne eine Vielzahl von Touristen mit der Vielfalt von Attraktionen. Das Museum „Australien Racing“ und die Kathedrale St. Pauls sind die bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt Melbourne. Die drittgrößte Stadt Australiens ist Brisbane. Auch unter dem Begriff „Brissie“ bekannt, ist Brisbane eine sehr kulturell geprägte und lebendige Stadt.

Es hat Touristen natürlich noch weit aus mehr zu bieten Rundreisen in Australien. Jugendliche schätzen vor allem die sehr großzügigen Landschaften im australischen Outback. Neben Sommerreisen sind auch Sprachreisen nach Australien bei Jugendlichen sehr beliebt. Die Auswahl an Reisen extra für Jugendliche ist mittlerweile sehr groß. Für viele der Teenager ist die Jugendreise der erste Urlaub ohne Eltern. Deswegen werden teilweise sogar betreute Jugendreisen angeboten. Während dieser Reisen stehen den jungen Urlaubern professionell geschulte Reiseleiter zur Seite. Es werden gemeinsam Ausflüge zu australischen Attraktionen unternommen. Egal ob betreute Jugendreise oder nicht betreute, bei der Reiseplanung sollte sich ausführlich über die australischen Einreisebedingungen sowie die örtlichen Begebenheiten informiert werden. Mehr zum Thema Australien Jugendreisen finden Sie hier.

Sydney – Der Melting Pot von Australien


2010
11.10

Dass Australien nicht nur aus Känguruhs und rotem Sand besteht, sondern auch interessante Städte vorzuweisen hat, ist mittlerweile auch bis zum letzten Stubenhocker und Heimatlandliebhaber durchgedrungen.

sydneyWer sich dazu entschließt, eine Reise in das ferne Australien anzutreten, der sollte auf keinen Fall Sydney auslassen, ganz egal, wie kurz die Reise auch ist. Sydney ist einfach eine einzigartige Stadt, die trotz ihrer Größe und Einwohnerdichte eine freundliche Atmosphäre mit vielen Möglichkeiten des Entspannens bietet.

Sydney, Hauptstadt des Bundesstaates New South Wales, liegt an der Ostküste am Pazifischen Ozean. Die größte Stadt Australiens umfasst ein Stadtgebiet von einer Fläche von 1.664 Quadratkilometer und zählt 3,64 Millionen Einwohnern (2006).
Sydney wirkt trotz der Bevölkerungsdichte grün und naturverbunden: Das hat die Metropole den Parks und den immer wieder auftretenden kleineren Grünflächen mitten in der Stadt und verschiedenen Nationalparks in nächster Umgebung zu verdanken. Ganz wichtig sind natürlich auch die über 70 verschiedene Strände, darunter der berühmten und vor allem bei den Surfern beliebten Strand Bondi Beach.
Das Klima ist aufgrund der Nähe zum Meer relativ mild. Im Januar und Februar (Sommer) beträgt die Durchschnittstemperatur 22,0 Grad Celsius, im Juli (Winter) rund 11,8 Grad Celsius. Die Nächte sind deutlich kühler als die Tage, aber kälter als 5 Grad wird es auch im Winter nicht.

Was gibt es in Sydney zu sehen? Die klassischen Sehenswürdichkeiten würde ich jedem empfehlen, auch jenen, die sich sonst nicht gerne auf die Pfade des Massentourismus begeben. Das segelförmige Opera-House zum Beispiel ist das Wahrzeichen der Stadt. Es ist immer wieder erstaunlich, welches Symbol bzw. welche Figur die Besucher in dem einzigartigen Baukonstrukt wiedererkennen. Vom Helm eines spanischen Eroberers bis hin zu einem Berg von Muscheln ist alles mit dabei.
Lust auf eine Klettertour mit nicht alltäglicher Aussicht? Dann nichts wie rauf auf die Habour Bridge. Aber Achtung: Man wird zwar sehr gut abgesichert aber schwindelfrei muss man dennoch sein!

The Rocks, der älteteste, sichtbar historische Stadtteil von Sydney, ist das Zentrum der Kunst und Unterhaltung und bietet Galerien, Bars, gemütliche Restaurants und Hotels.
Auch am modern gestalteten Darling Harbour findet man Hotels, Restaurants, Shoppingcentern, Theatern, Museen und Unterhaltungszentren. Alle Gebäude sind rund um den Hafen gebaut und man kann auch hier völlig entspannt dem Stadtverkehr entfliehen, denn das ganze Gebiet ist weitestgehend für Autos gesperrt.
Im Vergleich zu Melbourne und auch allen anderen Städten Australiens ist Sydney eine sehr lebhafte, laute und schnelle Stadt, die vor allem jene Menschen anzieht, die gerne mitten im Trubel leben und das Treiben in einer großen Stadt mit allen Vor- und Nachteilen einer ruhigen Atmosphäre bevorzugen.

Highlights von Australien – Die ´Must See´ von Down Under


2010
07.16

Wenn man sich entschließt, einen Ort tausende Kilometer fern von der Heimat zu besuchen, dann will man natürlich jene Plätze sehen, die als die Schönsten und Sehenswerttesten im Land gelten.

must see down under

Australien hat eine Vielfalt an Attraktionen zu bieten und diese finden je nach Vorlieben und Urlaubserwartungen der Besucher in der Prioritätenliste ihre Rangordnung. Aber abgesehen davon, ob Sie sich zu den Naturliebhabern oder den Stadtmenschen zählen, die folgende vier Orte sollten Sie unbedingt aufsuchen.

1. Sydney muss auf jeden Fall ganz oben auf der “Must See”-Liste stehen. In der größten Stadt Australiens kann man sich vom Trubel der Metropole mitziehen lassen oder die Strände zum Baden, Bräunen oder Surfen besuchen. Insidertipp: Der berühmteste Strand unter Surfern ist der Bondi Beach und eignet sich hervorragend zum Flirten.
Die Sehenswürdigkeiten im Stadtgebiet liegen alle in gut erreichbarer Entfernung: Die Tour ausgehend von der weltbekannten Sydney Opera, weiter zur Harbour Bridge, über den ältesten Stadtteil “The Rocks” zum Darling Harbour und China Town kann zu Fuß zurückgelegt werden – Restaurants oder Cafés zum Ausruhen für zwischendurch gibt es genug.

2. Der Uluru, auch Ayers Rock genannt, liegt im Outback, in der zentralaustralischen Wüste. Der Sandstein ist umgeben von nichts Anderem als roter Erde, wäre da nicht Alice Springs, ein Ort, der die zahlreichen Besucher das ganze Jahr hindurch beherbergt.
Der Uluru (bedeutet „Schatten spendender Platz”) gilt unter den Aborigines als eine heilige Stätte. Sie sehen es nicht gerne, wenn Touristen den Uluru besteigen, denn sie verbinden ihn mit der Zeit der Schöpfung, der „Traumzeit“. Eine Besteigung kommt dadurch einer Entehrung gleich. Viele Touren um den legendären Sandstein herum werden auch von Aborigines geführt und es wird auf die Bräuche und Wünsche der ersten Bewohner Australiens Rücksicht genommen. Darüber hinaus erfährt man Interessantes und Geschichten über die „Traumzeit“ und die enge Verbundenheit der Aborigines mit der Natur.

3. Kilometerlange weiße Sandstrände, farbenfrohe füllige Korallenriffe, paradiesische Inseln und eine faszinierende Vielfalt von Fischen und anderen Meerestieren – das alles findet ist nicht nur Illusion, sondern lässt sich unter einem Namen zusammenfassen: Das Great Barrier Reef im nordöstlichen Bundesstaat Queensland. Wenn es die Zeit erlaubt, chartert man am besten ein Segelboot und verbringt einige Tage auf dem Wasser, um die Schönheit der Meereslandschaft hautnah zu erleben.

4. Der 19.500 km² große Kakadu National Park im Norden Australien wurde von der UNESCO als Weltkulturerbe in die ‘World Heritage List’ aufgenommen. Der Park fasziniert nicht nur durch die schier unendliche Weite und bizarre Landschaft, sondern hat eine Vielfalt an Pflanzen und Tieren und gut erhaltene Felsenmalereien zu bieten.

Ideal um mit einer Sprachreise Englisch zu lernen und neue Länder zu entdecken.

Beste Reisezeit für Australien


2010
06.08

Eines gleich vorweg: Eine einzige beste Jahreszeit für das gesamte Gebiet Australien gibt es nicht. Australien ist so groß wie das Festland der USA (ohne Alaska) und kann daher klimatisch nicht in einen Topf geworfen werden.

australien ozeanien
Sieht man diese Tatsache von der positiven Seite, bringt es einen erheblichen Vorteil: Sie können mit einer Australienreise nie falsch liegen, egal zu welcher Jahreszeit. Aber selbstverständlich kommt es auch darauf an, welchen Teil Australiens Sie sich gerne ansehen möchten, wie gut Sie mit den heißen Temperaturen zurecht kommen und was Sie erleben möchten. Ein Überblick über die verschiedenen Klimazonen in den einzelnen Gebieten hilft bei der Reiseplanung.

Da sich Australien auf der südlichen Halbkugel befindet, sind auch die Jahreszeiten entgegengesetzt zu denen in Europa. Der Frühling erstreckt sich von September bis November, der Sommer von Dezember bis Februar, der Herbst von März bis Mai und der Winter von Juni bis August. Diese Einteilung gilt jedoch nicht für das gesamte Gebiet Australiens, in manchen Teilen unterscheidet man zum Beispiel nur zwei Jahreszeiten, man sollte seine Sonnenbrille aber nicht vergessen.

Australien ist ein Land mit gleich vier verschiedenen Klimazonen:

1. Die Tropenzone im Norden des Landes ist durch feuchtheiße Temperaturen mit monsunartigen Regenfällen im Sommer und gleichmäßig warmen Temperaturen im Winter gekennzeichnet.
Es gibt nicht vier, sondern nur zwei Jahreszeiten, nämlich die ´Wet Season´ von November bis April und die ´Dry Season´ von Mai bis Oktober.

2. Im nördlichen Bereich entlang der Küste von Queensland (Osten) und Westaustralien trifft man auf die etwas milderen Temperaturen der Subtropen, das feuchtheiße Klima ist jedoch immer noch zu spüren.

3. Im Zentrum von Australien spricht man von einem Kontinentalklima. Die Sommertage sind hier extrem heiß und trocken, die Wintertage warm bis kühl und die Nächte können sehr kalt werden. Niederschläge sind in diesen Gebieten generell sehr rar.

4. Die gemäßigte Zone ist im Süden des Kontinents anzutreffen: Heiße Sommermonate (Dezember bis März) und milde Winter (Juni bis August) beherrschen das Klima. Erfrischender Wind in den Küstenregionen machen die heißen Tage angenehmer.
Die Klimawerte der folgenden Städte veranschaulichen die Temperaturunterschied in Down Under und helfen, die richtige Reisezeit für Ihren Urlaub in Australien auszuwählen:

- Darwin liegt in den Tropen, hier ist es das ganze Jahr hindurch heiß. Die durchschnittliche Höchsttemperatur liegt bei rund 33 Grad Celsius, die durchschnittlich niedrigste Temperatur bei 31 Grad.

- Alice Springs liegt im Bereich des Kontinentalklimas und ist trocken, sonnig, in den Winternächten aber kalt. Die durchschnittliche Höchsttemperatur liegt bei rund 35 Grad Celsius im Dezember und Januar, die durchschnittlich niedrigste Temperatur bei 5 Grad im Juli.

- Brisbane kann sich über ein gemäßigtes Klima freuen und ist angenehm warm, mit kühlen Winternächten: Die durchschnittliche Höchsttemperatur liegt bei rund 30 Grad Celsius im Dezember und Januar, die durchschnittlich niedrigste Temperatur bei 22 Grad im Juli.

- In Perth (Südwestküste Australiens) ist der Wechsel der Jahreszeiten stark erkennbar, in den Monaten von Mai bis August gibt es häufig Niederschläge. Die durchschnittliche Höchsttemperatur liegt bei rund 32 Grad Celsius im Februar, die durchschnittlich niedrigste Temperatur bei 8 Grad im Juli und August.

- Hobart (Hauptstadt der Insel Tasmanien im Südosten Australiens) weist ein vergleichbares Klima wie Europa auf: Die durchschnittliche Höchsttemperatur liegt im Sommer bei rund 32 Grad Celsius im Januar, die durchschnittlich niedrigste Temperatur im Winter bei 5 Grad im Juli.

Reisetipps für den Australienurlaub


2010
05.12

Australien zählt unter den Fernreiselustigen zu einem der beliebtesten Urlaubsziele, und das zu recht: Der südliche Kontinent hat wunderschöne, oft bizarre Landschaftsstriche, abwechslungsreiche Städte, herrliche Strände, eine Artenvielfalt an Pflanzen und Tieren und gleich vier verschiedene Klimazonen zu bieten.

Hier finden Sie fünf nützlichen Tipps für Ihren Trip in das wunderschöne Down Under:

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1. Visum

Für einen Urlaub von bis zu drei Monaten gibt es völlig problemlos ein Touristenvisum. Will man länger bleiben, hat man zwei Möglichkeiten: Entweder man bittet beim Department of Immigration um eine Verlängerung oder man umgeht diesen Behördenweg und reist ein zweites Mal ein: Bei Urlaub Neuseeland bietet sich dafür an, einen nochmaligen dreimonatigen Aufenthalt in Australien bewilligt zu bekommen.

2. Entfernungen innerhalb des Kontinents

Die Weite Australiens wird oft unterschätzt: Es ist ungefähr so groß wie die kontinentale USA (ohne Alaska). Mit dem Auto mal schnell von Ost nach West bei einer Gesamturlaubsdauer von zwei Wochen wäre wohl auch für die Aktivsten und Ruhelosesten unter uns zu stressig – ganz zu schweigen vom Jet-Leg, der vor allem in den ersten Tagen viel an Energie und Schlaf raubt, aber trotzdem ein großes Abenteuer mit einem Mietwagen so eine tour zu machen.
Von Perth an der Südwestküste bis Melbourne im Osten sind es 3439 km, von Perth nach Sydney sogar 4000 km. Will man von Sydney nach Melbourne, muss man 879 km zurücklegen, von Melbourne nach Cairns (Nordosten) 3078 km. Wer vor hat, von Perth nach Cairns zu fahren, darf sich über 5862 km freuen, von Cairns nach Brisbane sind es “nur” 1717 km. Noch mehr Kilometerangaben finden Sie unter “http://www.australien-ozeanien.de/Entfernungen_Australien.html”.

3. Quallen

Mit den sogenannten Jelly-Fischen und Marine-Stingers ist nicht zu spassen, Badeverbote sollten Sie unbedingt beachten, wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen: Zwischen Oktober und Mai sind die Stränden im mittleren und nördlichen Queensland sowie im Northern Territory aus diesem Grund generell gesperrt.

4. Spinnen

Ja, es gibt sie tatsächlich, die giftigen Spinnen in Australien. Aber keine Angst, sie sind nicht aggressiv und haben keine Lust, aus freien Stücken Menschen anzugreifen.

Zwei Tipps dazu: 1. Schuhe, die im Freien abgestellt wurden, vor dem Anziehen immer ausschütteln und 2. Vorsicht bei Gegenständen aus Metall, die giftige Red-Back-Spinne liebt diese Umgebung.

5. Verkehrsregeln in Australien

Das Wichtigste vorweg: In Australien herrscht Linksverkehr. Das Fahren auf der “falschen” Straßenseite ist zwar anfangs ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber bei weitem nicht so schwierig wie oft angenommen.  Die Höchstgeschwindigkeitsgrenze liegt im Durchschnitt unter jener in Deutschland oder Österreich: In bewohntem Gebiet darf bis zu 50 km/h gefahren werden, ausserorts nur bis zu 100 oder 110 km/h.  Alkohol am Steuer wird – ebenso wie bei uns – streng bestraft und gilt zum Glück schon lange nicht mehr als Kavaliersdelikt. Vorsicht bei ewig langen, geraden Straßen: Um Ermüdung und Sekundenschlaf zu vermeiden, sollten Stopps in den spärlich gesäten Roadhouses als willkommene Abwechslung in Anspruch genommen werden.